Die Oberhavel Kliniken GmbH

Auf einen Blick

Allgemein:

Name: Oberhavel Kliniken GmbH
gegründet: 1995 als Kreiskrankenhäuser Oberhavel GmbH / 2003 umbenannt in Oberhavel Kliniken GmbH

Geschäftsführer:
Dr. med. Detlef Troppens

Leitender Chefarzt der Klinik Oranienburg:
Dr. med. Thomas Sarnes/Chefarzt der
Abteilung für Chirurgie

Leitender Chefarzt der Klinik Hennigsdorf:
Dr. med. habil. Walter A. Rau/
Chefarzt der Abteilung für Chirurgie

Pflegedienstleiterin: Helga Bathe

Adresse/Sitz der Gesellschaft:
Oberhavel Kliniken GmbH
Marwitzer Straße 91
16761 Hennigsdorf
Telefonnummer: 03302 545-0
Telefax: 03301 66-1124
E-Mail: klinik@oberhavel-kliniken.de
Internet: www.oberhavel-kliniken.de


Zahlen:

• 27.000 Patienten werden durchschnittlich pro Jahr stationär und
50.000 ambulant behandelt.

• 800 Kinder erblicken hier jährlich das Licht der Welt.

• insgesamt 628 Betten stehen für die Patientenversorgung
zur Verfügung, die sich folgendermaßen auf die drei Häuser aufteilen:

Klinik Oranienburg: 211
Klinik Hennigsdorf: 327
Klinik Gransee: 90

• mehr als 400 Pflegekräfte sind angestellt

• 167 Ärzte kümmern sich um die medizinische Betreuung der Patienten.

• 72 Betten und 33 Tagesklinik-Plätze umfasst die größte Abteilung
des Klinikums - Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

• 12 Arztsitze gibt es im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ).


Überblick:

Klinik Oranienburg

- Chirurgie
- Innere Medizin
- Gynäkologie und Geburtshilfe
- Intensivmedizin
- Kinderheilkunde
- Anästhesiologie und Intensivmedizin
- Radiologie
- Psychiatrische Tagesklinik
- Funktionseinrichtungen: Ergotherapie, Funktionsdiagnostik, Labor, Physiotherapie

Klinik Hennigsdorf

- Chirurgie
- Innere Medizin
- Geriatrie
- Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
- Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
- Neurologie
- Anästhesiologie und Intensivmedizin
- Radiologie
- Gemeinschaftsstation Geriatrie-Gerontopsychiatrie
- Fachbereich Psychosomatik
- Psychiatrische Tagesklinik
- Geriatrische Tagesklinik
- Funktionseinrichtungen: Ergotherapie, Funktionsdiagnostik, Labor, Physiotherapie

Klinik Gransee

- Chirurgie
- Innere Medizin
- Anästhesiologie und Intensivmedizin
- Radiologie
- Funktionseinrichtungen: Funktionsdiagnostik, Labor, Physiotherapie
  

Unternehmensdarstellung

Die ehemaligen Kreiskrankenhäuser Oranienburg und Hennigsdorf wurden im Jahre 1995 zur Kreiskrankenhäuser Oberhavel GmbH verschmolzen. Im April 2003 erfolgte dann die Umbenennung in Oberhavel Kliniken GmbH. Hundertprozentiger Gesellschafter der GmbH mit Sitz in 16761 Hennigsdorf, Marwitzer Str. 91, ist der Landkreis Oberhavel. Die Funktion des Aufsichtsratsvorsitzenden nimmt der Landrat des Landkreises Oberhavel, Karl-Heinz Schröter, wahr. Als Geschäftsführer steht Dr. med. Detlef Troppens in der Verantwortung.

Eine Summe von 100 Millionen Euro ist seit der Umformung der Kliniken Oranienburg und Hennigsdorf zur Oberhavel Kliniken GmbH in den räumlichen Ausbau und die Ausstattung beider Häuser geflossen. Das Ergebnis sind Kliniken mit modernster medizinischer und räumlicher Ausstattung, die den Patienten eine niveauvolle Regelversorgung und spezialisierte Fachdisziplinen zu bieten haben.

Neu in unserem Klinikverbund ist die Oberhavel Klinik Gransee GmbH. Seit dem 1. Juli 2009 gehört das Krankenhaus Gransee, das vorher unter Trägerschaft der Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH gestanden und zusammen mit der Klinik Templin zum Sana Krankenhausverbund Nordbrandenburg gehört hatte, nun zu den Oberhavel Kliniken.
Bei der Klinik Gransee handelt es sich um ein Krankenhaus der Grundversorgung, dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Patienten mit hohem fachlichen Wissen, mit modernen operativen Verfahren und großer Zuwendungsbereitschaft betreuen und pflegen.

Gegenwärtig sind im Klinikverbund der Oberhavel Kliniken GmbH mit 628 Betten 1 000 Beschäftigte tätig, 167 als Ärztinnen und Ärzte und über 400 als Schwestern und Pfleger.
Jährlich werden in allen drei Kliniken im Durchschnitt insgesamt 27 000 Patienten stationär und 50 000 ambulant behandelt.

In den Oberhavel Kliniken wird Wert auf höchste Qualität in der medizinischen Versorgung gelegt. Schon zwei Mal wurde die Güte der Arbeit, das Qualitätsmanagement, mit einem KTQ-Zertifikat (Kooperation für Transparenz und Qualität im Krankenhaus) belohnt. Auch die Klinik Gransee hat das KTQ-Zertifikat im Jahr 2009 verliehen bekommen. Darüber hinaus haben die Kliniken Oranienburg und Hennigsdorf höchste Anerkennung wegen vorbildhafter Schmerztherapie erfahren.
Der Klinik Hennigsdorf ist ein Zertifikat für die Therapie von an Multipler Sklerose erkrankten Menschen verliehen worden.
Die Klinik Oranienburg ist im Jahr 2010 mit dem Zertifikat der WHO/UNICEF-Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus" ausgezeichnet worden.

Im Mai 2009 hat sich erstmals das Darmzentrum Oberhavel im Rahmen eines Gründungssymposiums an der Klinik Hennigsdorf der Öffentlichkeit vorgestellt. Über Jahre gewachsen, ist dieses Kompetenznetzwerk entstanden, in dem interdisziplinäre Spezialisten Hand in Hand zusammenarbeiten und die Verantwortung für die transparente Versorgung und Qualitätssicherung bei Patienten mit Darmtumoren übernommen haben.
Die Idee zur Gründung dieses Darmzentrums wurde vor dem Hintergrund der Tumorkonferenzen geboren. Sie finden in regelmäßigen Abständen seit 2002 unter Leitung des Chefarztes der Chirurgischen Abteilung und Ärztlichen Direktors der Klinik Hennigsdorf, Dr. med. habil. Walter A. Rau, statt.
Zum Darmzentrum Oberhavel gehören sieben Hauptkooperationspartner aus den Bereichen Chirurgie, Onkologie, Strahlentherapie, Gastroenterologie, Radiologie, Pathologie und Schmerztherapie.
Die Leiterin des Darmzentrums, Dr. med. Andrea Speidel, ist als Leiterin des auf dem Klinikgelände ansässigen Ärzteforums Hennigsdorf und der ebenfalls dort zu findenden Schwerpunktpraxis für Hämatologie und Internistische Onkologie tätig.
Dr. med. habil. Walter A. Rau hat die Koordination im Darmzentrum übernommen. Im Team dabei sind weiterhin der Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des MVZ für Strahlentherapie der Ruppiner Kliniken GmbH, Dr. med. André Buchali, der Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin der Klinik Oranienburg, PD Dr. med. Harald Pannwitz, Dr. med. Kerstin Meseck, Chefärztin der Abt. für Radiologie der Kliniken Oranienburg und Hennigsdorf, Prof. Dr. med. Thomas Papadopoulos, Chefarzt des Vivantes Fachbereichs Pathologie/Region Nord und Thomas Heim vom Radiologischen Zentrum Nord in Berlin.
Neben den Hauptkooperationspartnern gibt es im Darmzentrum Oberhavel auch nichtärztliche Spezialisten wie Psychologen, Seelsorger, Stomatherapeuten, Ernährungsberater, Sozialarbeiter und Physiotherapeuten. Alle zusammen bilden ein Team und behandeln die Patienten optimal und nach den neuesten Standards.
Das Darmzentrum Oberhavel sichert mit seinem Kompetenznetzwerk eine hohe medizinische Behandlungsqualität für Menschen mit Darmkrebs und erfüllt alle Qualitätskriterien, die für ein Darmkrebszentrum erforderlich sind. Zu diesem Ergebnis ist die Zertifizierungsstelle der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. OnkoZert am 24. November 2009 gekommen und hat dem Darmzentrum deshalb die Auszeichnung „Darmkrebszentrum mit Empfehlung der Deutschen Krebsgesellschaft e.V." verliehen.
Damit ist das Darmzentrum Oberhavel neben zwei Zentren in Potsdamer Kliniken das dritte Darmkrebszentrum im Land Brandenburg.

Als Träger des Oberhavel Netzwerkes Gesunde Kinder ist es den Oberhavel Kliniken ein Bedürfnis, im Landkreis zu einer bestmöglichen Vernetzung von verschiedenen medizinischen und sozialen Angeboten für Schwangere, Familien und allein erziehende Eltern sowie deren Kinder beizutragen.
Das Netzwerk gründet auf partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit dem Landkreis Oberhavel und den ortsansässigen Beratungsstellen Deutsches Rotes Kreuz, Märkischer Sozialverein u. a. und wird vom Land Brandenburg gefördert.
Es bietet seinen Teilnehmern vielfältige Unterstützung an, kooperiert mit niedergelassenen Ärzten und therapeutischen Einrichtungen und vermittelt weiterführende Hilfen. Ehrenamtliche, intensiv geschulte Paten begleiten und beraten die Familien von der Schwangerschaft an bis zum dritten Lebensjahr des Kindes. So finden sie einen zuverlässigen Ansprechpartner, der ihnen bei den vielen neuen Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt, Baby und Kleinkind zur Seite steht.

  

Klinik Oranienburg

In der Klinik Oranienburg mit 211 Betten gibt es fünf Fachabteilungen, eine Intensivstation, eine Tagesklinik für Psychiatrie mit 25 Plätzen, Funktionsbereiche wie Ergotherapie, Funktionsdiagnostik, Labor und Physiotherapie und eine Rettungsstelle. Schwerpunkte bilden hier die Gynäkologie und Geburtshilfe - rund 800 Kinder kommen im Jahr in der Klinik Oranienburg zur Welt -, die Kinderheilkunde, die Chirurgie und die Innere Medizin.

Im Zuge des Ausbaus des Medizinischen Versorgungszentrum, das im Juli 2007 eröffnet wurde, und in dem zurzeit sechs Ärzte praktizieren, ist die Röntgenabteilung komplett neu strukturiert und auf digitale Technik umgestellt worden. Der Röntgenfilm hat ausgedient. Die technische Innovation des Röntgens ohne Filme, die digitale Vernetzung für die Schnittbildverfahren CT und MRT und das gemeinsame Speichermedium PACS machen es möglich, dass Befunde sofort verfügbar sind.

Die komplett modernisierte neue Zentrale Sterilisationsversorgungsabteilung (ZSVA) im Anbau an das historische Gebäude, der Mitte Januar 2009 fertiggestellt worden ist, hat Mitte Februar 2009 den Betrieb aufgenommen.

Am 13. Januar 2010 wurde in der Klinik Oranienburg das neu erbaute Ambulante Operationszentrum feierlich eingeweiht. Dieses ist als Anbau am nördlichen Giebel des Funktionsgebäudes im Dezember 2009 fertiggestellt worden.
Die Baumaßnahmen hatten im Juni des vergangenen Jahres begonnen. Durch den Neubau mit einem Investitionsvolumen von 950 000 Euro haben die Oberhavel Kliniken das medizinische Angebot für ambulante Patienten erweitert. Aber auch die niedergelassenen Ärzte des Landkreises Oberhavel profitieren davon.
Sie erhalten die Möglichkeit, ihre Patienten in einem modernen Operationszentrum nach neuestem Standard zu behandeln.
Das Ambulante Operationszentrum mit einem modernen Empfangsbereich für die ambulanten Patienten und einer Wartezone für deren Angehörige verfügt auch über einen Ruheraum für die prae- und postoperative Überwachung. Der neue Operationssaal für ambulante Operationen befindet sich in den ehemaligen Räumlichkeiten der Zentralen Sterilisationsversorgungsabteilung (ZSVA). Durch den An- und Umbau verfügt die Oranienburger Klinik jetzt über einen zusammenhängenden OP-Trakt mit vier Sälen.

  

Klinik Hennigsdorf

Im Krankenhaus Hennigsdorf, das 1954 als erster Krankenhausbau nach dem zweiten Weltkrieg in der ehemaligen DDR errichtet wurde, gibt es 327 Betten. Die zwölf komplett sanierten Stationen beherbergen sieben Fachabteilungen. Das sind die Abteilungen für Chirurgie, Geriatrie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Innere Medizin, Anästhesiologie und Intensivmedizin, Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. Darüber hinaus sind dort die Radiologie, eine Psychiatrische Tagesklinik sowie Funktionsbereiche wie Ergotherapie, Funktionsdiagnostik, Labor und Physiotherapie angesiedelt.

Ein Schwerpunkt liegt in der Klinik Hennigsdorf auf Erkrankungen des Herzens. Ein höchst anspruchsvoller Linksherzkatheteruntersuchungsplatz ermöglicht die schnelle Diagnose und Behandlung von Herzerkrankungen und Infarkten.
Außerdem gibt es eine Spezialabteilung für Schlaganfallpatienten, eine so genannte „Stroke Unit".

Die Klinik Hennigsdorf hat sich darüber hinaus auf die speziellen Anforderungen der Altersmedizin (Geriatrie) eingestellt. In der Geriatrie mit angegliederter Tagesklinik, die über 10 Plätze verfügt, werden durch ein Team von Fachärzten Therapien ausgearbeitet, die die Lebensqualität von alten und kranken Menschen erhöhen sollen.

Seit Oktober 2009 gibt es in der Klinik Hennigsdorf ein spezielles Behandlungsangebot für ältere Patienten mit psychischen Auffälligkeiten und stationär behandlungsbedürftiger körperlicher Erkrankung: eine geriatrisch-gerontopsychiatrische Gemeinschaftsstation mit Modellcharakter und zunächst 16 Behandlungsplätzen.
Diese Station soll dazu beitragen, die bisherige Versorgungssituation zu verbessern und zu verhindern, dass psychisch und körperlich schwer kranke ältere Menschen in der Psychiatrie unter Umständen nicht hinreichend somatisch behandelt werden können. Andererseits wird damit dagegen vorgebeugt, dass demente oder depressive Patienten auf somatischen Stationen teils unterversorgt bleiben, da sie aufgrund der psychischen Erkrankung in ihrer Fähigkeit zur Mitarbeit eingeschränkt sind.
Das Hennigsdorfer Krankenhaus bietet ideale Voraussetzungen zur Umsetzung dieses neuen Angebotes, da alle modernen diagnostischen und therapeutischen Verfahren direkt im Haus sind und sich bereits seit Jahren eine enge Zusammenarbeit zwischen gerontopsychiatrischen und geriatrischen Kollegen etabliert hat.

Mitte des Jahres 2008 hat der Fachbereich Psychosomatik an der Klinik Hennigsdorf seine Arbeit aufgenommen. Seitdem besteht die Möglichkeit, Patienten ambulant und stationär im Rahmen einer integrierten Psychosomatik sowohl im Hinblick auf ihre körperlichen als auch seelischen Krankheitsaspekte zu untersuchen und zu behandeln.

Zum Krankenhaus Hennigsdorf gehört eine poliklinische Abteilung mit Fachärzten für Gynäkologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Neurologie. Dort praktizieren auch niedergelassene Ärzte für Dialyse, Onkologie und Röntgen.

Im Juni 2009 wurde auf dem Gelände der Klinik Hennigsdorf der Grundstein für ein neues Gebäude gelegt, das im Herbst 2010 fertiggestellt sein soll. Dieses entsteht im Westteil der Krankenhausanlage und wird sowohl die neue Küche zur Versorgung der Kliniken Hennigsdorf, Oranienburg und Gransee als auch eine Cafeteria für Besucher und Klinikpersonal beherbergen.
Darüber hinaus bietet der Gebäudekomplex nach seiner Fertigstellung Platz für neue Räumlichkeiten, in die Arztpraxen einziehen werden. Direkt über dem Trakt für die Speisenversorgung sollen dann die jetzt in der Poliklinik ansässigen Praxen für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, für Gynäkologie, für Neurologie und die Neurologische Ambulanz (MS-Ambulanz) einziehen. Das Bauprojekt sieht außerdem eine ansprechende Innenhofgestaltung vor.

Mitte Dezember 2009 hat auf dem Dach der Klinik Hennigsdorf eine mit Sonnenenergie betriebene Photovoltaik-Anlage den Betrieb aufgenommen.
Auf 2 400 m² Dachfläche des West- und Ostflügels der Klinik mit einer hervorragenden Südlage und optimaler Sonneneinstrahlung sind 450 SUNfarming-Photovoltaikmodule installiert worden, die eine Leistung von rund 109 kWp (Kilowatt-Peak) erbringen.
Diese Anlage wird künftig rund 105 000 kWh Strom im Jahr produzieren. Dies entspricht in etwa einem Jahresverbrauch von dreißig Einfamilienhäusern.
Die Menge des sauber erzeugten Stromes ist auf einer Anzeigetafel im Foyer der Klinik abzulesen. Diese soll zu einer Sensibilisierung der Patienten und des Klinikpersonals für die Solarstromerzeugung beitragen und die produzierten Kilowattstunden an Energie für jedermann transparent machen.
Die CO2-Emission lässt sich durch den Betrieb der Photovoltaik-Anlage um rund 92 700 kg pro Jahr reduzieren, was ein deutlicher Gewinn für die Umwelt und zu ihrer Erhaltung ist.
Der auf diese Weise erzeugte Strom wird komplett in das Netz des örtlichen Energieversorgungsunternehmens eingespeist.

  

Klinik Gransee

Die Oberhavel Klinik Gransee GmbH verfügt als Krankenhaus der Grundversorgung mit 90 Betten über drei Fachabteilungen. Das sind die Abteilungen für Innere Medizin, für Chirurgie und für Anästhesiologie und Intensivmedizin. Außerdem gibt es eine Physiotherapeutische Behandlung.

Die Klinik unterliegt dem Anspruch, mehr als nur kurative Medizin und Pflege zu leisten. Im Vordergrund steht immer die Heilung der Erkrankten.
Das Granseer Krankenhaus, das allen Ansprüchen, sowohl für die Patienten als auch für die Mitarbeiter, gerecht wird, existiert in seiner heutigen Form seit Juni 2002, nachdem der II. Bauabschnitt mit der Fertigstellung des Bettenhauses abgeschlossen wurde.
Der I. Bauabschnitt war bereits 1998 mit der Errichtung eines neuen Funktionstraktes realisiert worden. Die Baumaßnahmen erfolgten auf der Grundlage eines Fördermittelbescheids des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen. Das Ministerium förderte das Vorhaben mit knapp 24 Mio. Euro, wobei der Landkreis Oberhavel 576 000 Euro und das Krankenhaus Gransee als Eigenmittel 2,3 Mio. Euro aufbrachte.
Ab dem 1. Januar 1997 befand sich das Krankenhaus Gransee in Trägerschaft des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes. Durch eine Verschmelzung wurde im August 2003 das Waldkrankenhaus Gransee in den PARITÄTISCHEN Unternehmensverbund gGmbH umfirmiert.

Im Dezember 2004 beschloss der Vorstand des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes, eine neue Gesellschafterstruktur im PARITÄTISCHEN Unternehmensverbund zu schaffen. Aus dem PARITÄTISCHEN Unternehmensverbund gGmbH wurde die Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH, zu der der Sana Krankenhausverbund Nordbrandenburg mit seinen beiden Krankenhausstandorten in Gransee und Templin gehörte.
Seit 2005 ist die Sana Kliniken AG Hauptgesellschafter der Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH.

 

 


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