Radiologie

Die Radiologie nimmt in der modernen Medizin eine zentrale Stellung ein.

In Zeiten der Budgetierung und kurzer Liegezeiten im Krankenhaus ist die schnelle und richtige Diagnose der Schlüssel zum Erfolg. Viele Diagnosen werden anhand sichtbarer Veränderungen mittels bildgebender Verfahren gestellt.
Unsere Radiologische Abteilung ist seit Juni 2008 vollständig digitalisiert. Von der Anmeldung der Patienten über die Durchführung der Untersuchung bis zur Befundung, Befundbriefschreibung und Archivierung der Aufnahmen werden alle Abläufe EDV-gesteuert. Der Röntgenfilm gehört der Vergangenheit an.
Digitale Röntgenbilder werden an Befundmonitoren betrachtet und als Datensatz im elektronischen Archiv gespeichert. Mehrere Ärzte können die Bilder gleichzeitig auf ihren Monitoren sehen. Der Patient kann seine Untersuchung als Kopie auf einer CD mitnehmen.

Seit Mai 2008 verfügt das Krankenhaus Oranienburg über ein Mehrschicht-Spiral-CT (16-Zeiler). Geräte dieser Generation ermöglichen neben den Schnittbildern in Körperlängsachse zahlreiche neue Ansichten und damit Einsichten in das Körperinnere. Aus den Volumendatensätzen können beliebige Schnittebenen rekonstruiert werden. Organe, Blutgefäße, Körperhohlräume und auch Knochenbrüche lassen sich vor der Operation dreidimensional, zur besseren Anschauung auch in Farbe, darstellen.

Selbstverständlich werden auch weiterhin konventionelle Untersuchungen angeboten. Die Mehrzahl dieser Aufnahmen betreffen das Skelett und die Lunge (Thorax). Auch die Mammografie zählt zu den konventionellen Verfahren. Dafür wird ein spezielles Gerät benötigt, das innerhalb unserer GmbH in der Klinik Oranienburg vorgehalten wird.
Durchleuchtungsuntersuchungen sind heute speziellen Fragestellungen vorbehalten. Schnittbildverfahren sind dagegen das Mittel der Wahl.
Die Kehrseite der vielfältigen Möglichkeiten, die das CT bietet, ist die Strahlenbelastung. Für die gängigen CT-Untersuchungen gibt es daher europaweit geltende verbindliche Referenzwerte, die in Deutschland nochmals abgesenkt wurden und mit unserer Technik selbstverständlich eingehalten werden. Als alternatives Verfahren steht die Magnetresonanztomografie (MRT) zur Verfügung. An unserer Klinik Hennigsdorf wird das MRT für ambulante und stationäre Patienten angeboten.

Die Radiologischen Abteilungen führen alle Röntgen- und CT-Untersuchungen für die Patienten der Oberhavel Kliniken durch. Für Notfallpatienten steht ein Bereitschaftsdienst 24 Stunden am Tag zur Verfügung.
Außerhalb der normalen Arbeitszeit werden CT-Untersuchungen mittels Teleradiologie zum Virchow-Klinikum der Charité-Universitätsmedizin Berlin zur Befundung übersandt.
Trotz Trennung von ambulanten und stationären Untersuchungen sind die radiologischen Krankenhausabteilungen beider Standorte der GmbH wieder für ambulante Patienten zugängig. In der Klinik Hennigsdorf gibt es eine MRT-Praxis und am Standort Oranienburg befindet sich in den Räumen der Röntgenabteilung eine MVZ-Praxis für Radiologie (Dr. med. Alexander Sekatschkin).

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