Mein schöner Arbeitsplatz

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Oberhavel Kliniken erzählen, wie sie zu ihrem Beruf gekommen sind, was sie an ihrer Tätigkeit mögen und warum sie gern bei uns arbeiten.

Silvana Ebert: „Ich gehe auf jeden Fall in die Pflege“

Nachdem Silvana Ebert ein Schülerpraktium im Krankenhaus absolviert hatte, stand ihr Entschluss fest: „Ich gehe auf jeden Fall einmal in die Pflege und am liebsten auf eine chirurgische Station.“ Das liegt inzwischen viele Jahre zurück. Heute sagt die 23-jährige gebürtige Neuruppinerin von sich: „Ich bin gern Krankenschwester!“ Denn ihr Berufswunsch begann sich für sie zu erfüllen, als sie vor sechs Jahren die dreijährige Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin in den Oberhavel Kliniken aufnahm.

Nach ihrem erfolgreichen Abschluss blieb sie dann gleich im Unternehmen und arbeitet seitdem in der Fachabteilung für Chirurgie der Klinik Hennigsdorf auf der Station 28.
Die junge Frau aus Velten liebt nicht nur ihren Beruf sehr, sondern sie liebt es auch, sich als Praxisanleiterin um den pflegerischen Nachwuchs auf der Station zu kümmern und diesen in allen fachlichen Fragen anzuleiten, zu begleiten und an die Hand zu nehmen.

image.alternative
Gesundheits- und Krankenpflegerin Silvana Ebert

„Die Gesundheits- und Krankenpflege ist für mich ein hoch interessanter Bereich.“

Silvana Ebert arbeitet gern mit Menschen, umsorgt und versorgt ihre Patienten mit Herzblut. Das war auch einer der Gründe dafür, gerade diesen Beruf im Gesundheitswesen zu ergreifen. Aber nicht nur: „Die Gesundheits- und Krankenpflege ist für mich ein hoch interessanter Bereich. Man lernt ganz viel über Krankheitsbilder, eigentlich jeden Tag etwas Neues. Und ich hatte immer den Drang danach, mir ganz viel Wissen über die Gesundheit anzueignen. Ich wollte einfach Ahnung haben, und die Chirurgie ist für mich ein sehr vielfältiges und abwechslungsreiches Gebiet“, erzählt sie.

Eine der besonders schönen Seiten an ihrer Tätigkeit sei, den Heilungsverlauf bei ihren Patienten begleiten und verfolgen zu dürfen und dann die Dankbarkeit zu verspüren, auch von den Angehörigen, wenn alles gut verlaufen und der Verletzte wieder auf die Beine gekommen ist und nach und nach Fortschritte macht. „Man kann es eigentlich gar nicht in Worte fassen. Solche Erlebnisse motivieren und beflügeln mich, weiterzumachen.“

„Schattenseiten hat meine Tätigkeit für mich eigentlich nicht. Auch die Arbeit in drei Schichten beeinträchtigt mich bisher nicht. Ich liebe besonders die Nacht- und Spätdienste. Als ich mich dazu entschieden habe, Krankenschwester zu werden, wusste ich ja, worauf ich mich einlasse. Ich habe allerdings auch noch keine Kinder zu versorgen und kann deshalb noch nicht beurteilen, ob sich die Situation für mich einmal aus familiären Gründen ändern wird.

Ein familiärer Zusammenhalt im Team

In den Oberhavel Kliniken, speziell an ihrem Arbeitsplatz in der Klinik Hennigsdorf, fühlt sich Silvana Ebert sehr wohl und das schon von Anfang an. Sie schätzt besonders den familiären Zusammenhalt in ihrem Team auf der Station 28 und generell in der Klinik Hennigsdorf, einem für „Berliner Verhältnisse“ recht kleinen Haus, in dem man sich einfach kennt. „Wir helfen uns gegenseitig, stehen füreinander ein. Das Verhältnis zwischen Pflege und Ärzten ist bei uns sehr gut. Wir erfahren viel Wertschätzung durch unsere ärztlichen Kollegen und halten zusammen in Zeiten des Pflegenotstands und Fachkräftemangels, mit deren Auswirkungen wir in unserem Berufsalltag zurechtkommen müssen“, so Silvana Ebert.

von Heike Wittstock

Qualitätsmanagement

Mehr lesen»

image.alternative
image.alternative
image.alternative
image.alternative
image.alternative
image.alternative
image.alternative
image.alternative
image.alternative
image.alternative
image.alternative
image.alternative
image.alternative
image.alternative
image.alternative
image.alternative
image.alternative
image.alternative
image.alternative
image.alternative