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Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité

Mein schöner Arbeitsplatz

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Oberhavel Kliniken erzählen, wie sie zu ihrem Beruf gekommen sind, was sie an ihrer Tätigkeit mögen und warum sie gern bei uns arbeiten.

Patrick Schäfer: „Ich bin durch Zufall zu meinem Beruf gekommen“

„Eigentlich hatte ich mich um die Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten beworben, doch das hat nicht geklappt“, erzählt Patrick Schäfer aus Hennigsdorf. Dann habe er sich für die Gesundheits- und Krankenpflege entschieden. „Ich bin sozusagen durch Zufall zu meinem Beruf gekommen und bin heute immer noch sehr froh darüber. Denn er hat so viele schöne Seiten, ist vielfältig und abwechslungsreich. Jeder Patient ist unterschiedlich, und man muss sich auf jeden neu einstellen und eine möglichst enge Beziehung aufbauen. Das ist anspruchsvoll und nicht immer leicht, aber wenn ein Patient durch mein Mitwirken auf dem Weg der Genesung ist und schließlich wieder gesund wird, bin ich unheimlich stolz.“

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Gesundheits- und Krankenpfleger Patrick Schäfer

„Eine sehr schöne Aufgabe“

Der 29-jährige gebürtige Oranienburger, der in Leegebruch aufgewachsen ist, gehört inzwischen seit zehn Jahren zu den Oberhavel Kliniken. Seine dreijährige Ausbildung hat er hier absolviert und ist danach geblieben. Seine Wirkungsstätte hat er seitdem in der Klinik Hennigsdorf in der Abt. für Geriatrie auf der Station 36.

Dort nimmt Patrick Schäfer die Funktion der stellvertretenden Bereichsleitung wahr. Ab November wird er dann berufsbegleitend seine 18-monatige Qualifizierung zur Bereichsleitung aufnehmen. Als Patientenkoordinator erfüllt er seit zwei Jahren administrative Aufgaben, kümmert sich um alle Prozesse, die Patienten unmittelbar betreffen und ist Bindeglied zwischen ihnen und dem medizinischen Personal. „Eine sehr schöne Aufgabe“, findet der Fachpfleger für Geriatrie, der im vergangenen Jahr die Basisqualifikation „Zercur Geriatrie“ absolviert hat. Darüber hinaus ist er als hygienebeauftragte Pflegekraft tätig.

„In den Oberhavel Kliniken habe ich mich von Anfang an sehr wohl gefühlt.“

„Im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege stehen einem in den Oberhavel Kliniken viele Wege offen. Mir wurden Perspektiven für die berufliche Entwicklung aufgezeigt, und die möchte ich für das Haus, in dem ich gelernt habe, umsetzen“, so Patrick Schäfer. „In den Oberhavel Kliniken habe ich mich von Anfang an sehr wohl gefühlt. Schon während der Ausbildung hat mir das familiäre Verhältnis in den Teams auf den Stationen gefallen, so dass ich sehr früh ein Zugehörigkeitsgefühl entwickelt habe, besonders für die Abt. für Geriatrie. Diese internistische Akutabteilung ist für mich immer noch sehr reizvoll, denn nach der Ausbildung fing das Lernen hier erst richtig an, Tag für Tag.

Und für mich ist ein festes Team ganz wichtig. Warum sollte man ein Team verlassen, in dem man sich wohlfühlt? Auch an uns gehen die Auswirkungen des allgemeinen Fachkräftemangels leider nicht vorbei, doch wir versuchen, die Stabilität unserer ‚Mannschaft‘ trotzdem zu erhalten“, erzählt der junge Mann. In einem anderen Krankenhaus noch einmal von vorn anzufangen, sei für ihn keine Option, sagt Patrick Schäfer, dem die regionale Verbundenheit als gebürtiger Oberhaveler und die guten Kontakte sehr wichtig sind. Einem „Tapetenwechsel“ im vertrauten Arbeitsumfeld stehe er allerdings immer aufgeschlossen gegenüber.

Für den Familienvater ist der kurze Arbeitsweg ein ganz wichtiger Aspekt, der manches erleichtert: „Wenn man sich für einen Beruf in der Gesundheits- und Krankenpflege entscheidet, weiß man, dass man im Schichtdienst tätig sein wird, auch an Wochenenden und an Feiertagen, denn im Krankenhaus muss schließlich immer jemand für die Patienten da sein. Gut, wenn man es nicht weit zur Arbeit hat, denn das spart Zeit und macht das Leben leichter.“

von Heike Wittstock

Qualitätsmanagement

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