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Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité

Mein schöner Arbeitsplatz – Annika Rilke

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Oberhavel Kliniken erzählen, wie sie zu ihrem Beruf gekommen sind, was sie an ihrer Tätigkeit mögen und warum sie gern bei uns arbeiten.

Annika Rilke: „Ich habe die Neurologie lieben gelernt“

„Ich habe die Neurologie lieben gelernt. Diese Abteilung ist für mich zu meiner Familie geworden und ich bin in meine Rolle hineingewachsen“, sagt Annika Rilke. Die 27-jährige examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin aus Leegebruch arbeitet in der Klinik Hennigsdorf auf der Station 26, auf der auch die „Stroke Unit“, eine zertifizierte Spezialeinheit für Schlaganfallpatienten, zu finden ist.

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Gesundheits- und Krankenpflegerin Annika Rilke

„Eigentlich bin ich mit der Klinik Hennigsdorf sogar aufgewachsen...“

„In unserem Team pflegen wir einen aktiven Austausch und die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Manchmal ist es bei uns auch etwas lauter, aber natürlich nur am Tag, denn der Arbeitsalltag mit den Kollegen ist einfach schön und oft lustig. Wir kennen uns alle gut, und deshalb sind Absprachen untereinander unkompliziert und angenehm.“

Zu den Oberhavel Kliniken gehört Annika Rilke schon seit 2009, denn hier hat sie ihre dreijährige Ausbildung absolviert und erfolgreich abgeschlossen. Danach arbeitete sie in der Klinik Hennigsdorf zunächst erst einmal im Linksherzkatheterlabor in der Abt. für Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie.

„Eigentlich bin ich mit der Klinik Hennigsdorf sogar aufgewachsen, bin hier als Kind schon durch die Flure gelaufen, denn meine Oma war und meine Mutter ist hier ebenfalls Krankenschwester“, erzählt sie. Deshalb habe sie alle Seiten dieses Berufes von frühester Kindheit an miterlebt. „Meine Mutter war sehr oft an Wochenenden und Feiertagen arbeiten und konnte nicht bei der Familie sein, doch das hat mich nicht abgeschreckt, diesen Beruf zu ergreifen. Das gehört einfach dazu, denn Krankheiten und akute Notfälle kennen keine Feiertage“, weiß die quirlige junge Frau, die selbst eine zweijährige Tochter hat, trotzdem in Vollzeit tätig ist und sich als Praxisanleiterin um den pflegerischen Nachwuchs auf der Neurologischen Station kümmert.

„Und das macht das Haus für mich so attraktiv.“

„Das Drei-Schicht-System ist für mich nicht hinderlich, denn in den Oberhavel Kliniken wird versucht, die Arbeit so familienfreundlich, wie es nur geht zu gestalten. Trotz des allgemein bestehenden Fachkräftemangels im Pflegebereich werden unsere Anliegen ernst genommen. Und das macht das Haus für mich so attraktiv. Aber nicht nur das, denn mein Beruf hat so viele wunderbare Seiten: Ich liebe den Kontakt zu Menschen und ich liebe es, Menschen zu helfen, sie zu motivieren, nicht aufzugeben. Die Arbeit auf der „Stroke Unit“ ist sehr abwechslungsreich. Kein Tag gleicht hier dem anderen und man muss sich manchmal von jetzt auf sofort umstrukturieren können, denn wir kümmern uns hier um Patienten mit ganz vielfältigen neurologischen Krankheitsbildern. Aber das Schönste an meiner Tätigkeit ist für mich, das Ergebnis zum Ende einer Behandlung zu betrachten, zu sehen, was man gemeinsam mit den Patienten erreichen kann“, erzählt die Gesundheits- und Krankenpflegerin mit großer Begeisterung.

Im kommenden Frühjahr wird Annika Rilke ihre Qualifizierung zur Neurologischen Fachschwester mit dem Schwerpunkt „Stroke Unit“ in Angriff nehmen. „Ich freue mich sehr darüber, dass ich dieses Angebot wahrnehmen darf. Es ist ein schönes Gefühl, dass die Kliniken in meine berufliche Zukunft investieren“, freut sich die junge Frau.

von Heike Wittstock

Qualitätsmanagement

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