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Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité

Mein schöner Arbeitsplatz – Peggy Enzmann

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Oberhavel Kliniken erzählen, wie sie zu ihrem Beruf gekommen sind, was sie an ihrer Tätigkeit mögen und warum sie gern bei uns arbeiten.

Peggy Enzmann: „Die Arbeit mit den Patienten macht mir am meisten Spaß“

„Ich habe alles, was ich haben möchte, hier“, sagt Peggy Enzmann aus Oranienburg. Die 46-Jährige arbeitet seit 27 Jahren als Krankenschwester in der Klinik Oranienburg. Gleich nach ihrer dreijährigen Ausbildung im Klinikum Berlin-Buch trat sie ihren Dienst in der Abteilung für Innere Medizin an. „Ich wollte damals nicht in Buch bleiben, weil die Fahrerei dorthin doch sehr viel Zeit in Anspruch genommen hat. Das kann sehr hart sein, wenn man im Schichtdienst tätig ist“, weiß die Krankenschwester.

Peggy Enzmann war als Mutter eines inzwischen erwachsenen Sohnes und einer jugendlichen Tochter in den zurückliegenden Berufsjahren in Vollzeit im Drei-Schicht-System beschäftigt. „Als ich diesen Beruf ergriffen habe, wusste ich ja, worauf ich micheinlasse, und ich habe mir immer gesagt, wenn es mal schwierig wurde: ‚Du hast es dir so ausgesucht, da musst du jetzt auch durch.‘ Allerdings habe ich auch wirklich Glück gehabt, denn unser Familien-Netzwerk hat so gut funktioniert, dass immer jemand für die Kinder da war“, blickt sie zurück.

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Krankenschwester Peggy Enzmann

Traumberuf: Krankenschwester

Für den Beruf der Krankenschwester würde sich die ausgebildete Wundexpertin immer wieder entscheiden, denn es sei ihr Traumberuf, obwohl er, wie jeder andere auch, nicht nur schöne Seiten habe. „Man nimmt manchmal einfach viel aus dem Arbeitsalltag mit nach Hause, weil auf Station keine Zeit war, die Dinge zu verarbeiten. Das Arbeitspensum war in der Inneren Medizin schon immer hoch, doch haben sich die Tätigkeitsbereiche in der Gesundheits- und Krankenpflege in den vergangenen Jahren darüber hinaus verändert. Wir müssen mehr administrative Aufgaben erfüllen und am Computer mehr dokumentieren als früher. In dieser Zeit kann ich dann leider nicht am Krankenbett sein. Wenn ich es mir aussuchen dürfte, würde ich mich immer für die Arbeit an und mit den Patienten entscheiden, weil mir das am meisten Spaß macht und ich deshalb diesen Beruf, den ich auch als Berufung ansehe, erlernt habe“, so Peggy Enzmann.

Heilungserfolge machen glücklich

„Oranienburg ist meine Heimatstadt und meine Entscheidung, hier im Krankenhaus zu arbeiten, war genau richtig, zumal mein Vater auch fast sein gesamtes Berufsleben in diesem Haus verbracht hat und ich mich schon deshalb der Klinik verbunden fühle. Der kurze Weg zum Arbeitsplatz ist komfortabel und meine Tätigkeit in diesem Bereich sehr abwechslungsreich. Allerdings wollte ich anfangs in der Chirurgie arbeiten, aber dort war keine Stelle frei. So kam ich zur Inneren Medizin, wo ich sehr glücklich geworden bin, denn das Team hat mich mit offenen Armen empfangen.“

Die familiäre Atmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen habe man sich bis zum heutigen Tage erhalten können. Man kenne sich einfach gut. Das gehöre für sie unter anderem zu den schönen Momenten im Berufsleben. Aber richtig glücklich macht es Peggy Enzmann, in deren Händen auch die Wundversorgung auf den Stationen 6 und 7 liegt, wenn sie Heilungserfolge erleben darf und sich die Patienten wohl und geborgen fühlen. „Und das allerschönste Erlebnis im Berufsalltag ist für mich immer wieder, von Patienten gelobt zu werden. Dann fühle ich mich geehrt und bestätigt, dass ich alles richtig gemacht habe.“

von Heike Wittstock

Qualitätsmanagement

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