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Lebkuchenhaus für die Oranienburger Kinderstation

23.12.2020

Landhaus Himmelpfort hat süßen Prachtbau gespendet

So ein prächtiges Lebkuchenhaus hat Minna Buchholz noch nie gesehen. Die kleine Patientin bestaunt das süße Wunderwerk, das gestern auf der Kinderstation der Klinik Oranienburg im Spielzimmer sein neues Domizil gefunden hat.

Das Haus ist eine Miniatur des Landhauses Himmelpfort am See und besteht aus vier Quadratmetern beziehungsweise fünf Kilogramm Lebkuchen, zusammengerührt nach einem Rezept von Landhaus-Küchenchef Tom Schonig. Die Klebemasse und ein Teil der Dekoration wie zum Beispiel die Eiszapfen bestehen aus 15 Kilogramm Puderzucker, 130 Eiklar und einem Liter Zitronensaft. Der Küchenchef hatte auch die Idee zum Hausbau, die er zusammen mit seinem Kollegen und Jungkoch Marc Rauhut in insgesamt 100 Arbeitsstunden verwirklichen konnte: „Wir wollten die coronabedingten Freiräume sinnvoll nutzen, und das ist dabei herausgekommen“, erzählt Tom Schonig.

Es habe ursprünglich den Plan gegeben, das Lebkuchenhaus in der Weihnachtszeit als Dekoration im Restaurant des Himmelpforter Landhauses aufzustellen, um damit die Gäste zu erfreuen. „Doch daraus wurde nun ja nichts, und in der Kinderabteilung der Klinik ist es auch viel besser aufgehoben. Wir freuen uns, wenn wir damit Freude bereiten können“, sagt Hans-Joachim Schwenke, Geschäftsführender Gesellschafter des Landhauses Himmelpfort.

Bevor das Lebkuchenhaus an die Klinik Oranienburg ging, wurde es zur Versteigerung angeboten. „Letztendlich wurde es für 500 Euro vom Deutschen Ehrenamt e. V. mit Sitz in Herrsching am Ammersee ersteigert. Der Verein unterstützt in erster Linie gemeinnützige Körperschaften und deren Organe, aber auch über eine Stiftung Kinderprojekte, und ich konnte den Vorstand leicht davon überzeugen, dass das Haus in der Klinik Oranienburg gut aufgehoben ist“, so Hans-Joachim Schwenke. Der Versteigerungserlös soll der von ihm initiierten Bürgerstiftung Kulturerbe Himmelpfort zum Wiederaufbau des 2010 abgebrannten Teils des alten Klosters zufließen.

„Wir freuen uns sehr darüber, dieses Kunstwerk jetzt bei uns auf der Kinderstation zu haben und möchten uns dafür noch einmal ganz herzlich bedanken“, so Dr. med. Lucia Wocko, Chefärztin der Abt. für Kinder- und Jugendmedizin der Klinik Oranienburg.

 

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Hans-Joachim Schwenke, Tom Schonig, Marc Rauhut und Stationskoordinatorin Daniela Sachse (v. li.) bei der Übergabe des Lebkuchenhauses am Montag in Oranienburg (Foto: Oberhavel Kliniken GmbH)

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Das Himmelpforter Lebkuchenhaus hat seinen Platz neben den Spielzeugspenden des Oranienburger Handballclubs im Spielzimmer der Oranienburger Kinderstation gefunden. Die kleine Minna Buchholz durfte es als erste Patientin bestaunen (Foto: Oberhavel Kliniken GmbH).

 

Besuche nicht möglich

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Liebe Patienten, liebe Angehörige,

Besuche sind in der Klinik nicht möglich. Nur in einigen Abteilungen und unter bestimmten persönlichen Umständen, kann vom generellen Besuchsverbot abgewichen werden. Bitte setzen Sie sich vorab telefonisch mit der jeweiligen Stationsleitung in Verbindung, um gemeinsam eine angemessene Lösung zu finden.

Während des Besuches ist eine FFP2-Maske (ohne Ausatemventil) zu tragen.

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