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Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité

Mein schöner Arbeitsplatz – Cornelia Bachmann

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Oberhavel Kliniken erzählen, wie sie zu ihrem Beruf gekommen sind, was sie an ihrer Tätigkeit mögen und warum sie gern bei uns arbeiten.

Cornelia Bachmann: „Drei-Schicht-System klappt auch mit Kindern“

„Ich habe im Beruf der Krankenschwester meine Erfüllung gefunden. Das war genau die richtige Entscheidung, denn ich habe viele interessante Fachgebiete kennengelernt, und die Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind vielfältig“, erzählt Cornelia Bachmann. Eigentlich wollte die 50-Jährige Ärztin werden, hat auch einige Semester Medizin studiert und es sich dann doch anders überlegt, um sich in der Klinik Hennigsdorf zur Krankenschwester ausbilden zu lassen. Das liegt jetzt 28 Jahre zurück und Cornelia Bachmann, inzwischen Mutter von zwei Kindern, ist der Klinik Hennigsdorf treu geblieben.

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Krankenschwester Cornelia Bachmann

„Die Neurologie ist so spannend.“

Seit Eröffnung der Abteilung für Neurologie im Jahr 1997 ist die in Hennigsdorf geborene Leegebrucherin mit der Spezialausbildung „Stroke Unit Care“ auf der Station 26 tätig. Dort befindet sich auch die „Stroke Unit“, eine zertifizierte Spezialeinheit für Schlaganfallpatienten. „Eine andere Fachrichtung würde für mich auch gar nicht infrage kommen, denn die Neurologie ist so spannend.“ Die Krankenschwester arbeitet in Vollzeit im Drei-Schicht-System. „Das war anfänglich schwierig, doch man übersteht es und es stärkt einen auch. Mit einem gut funktionierenden Netzwerk und vor allen Dingen einem Partner, der das mitträgt und damit zurechtkommt, klappt das auch mit Kindern. Immerhin bietet mir dieses Arbeitszeitmodell auch viele Freiräume und Freizeit im Alltag zu doch eher ungewöhnlichen Zeiten“, so Cornelia Bachmann.

Das Allerschönste am Beruf der Krankenschwester seien zufriedene Patienten, die sich manchmal sogar bedankten, und Heilungserfolge, die häufig schon nach ziemlich kurzer Zeit eintreten würden. In diesem Beruf komme man aber auch mit schwierigen Situationen in Berührung. Denen müsse man mit Ruhe und Humor und viel Einfühlungsvermögen begegnen, erzählt Cornelia Bachmann.

Tief verwurzelt mit der Klinik Hennigsdorf

Auf der Station 26 gefällt der Fachschwester besonders das eigenverantwortliche Arbeiten und der große Spielraum, aus der Situation heraus zum Wohle der Patienten selbst entscheiden zu können, welche pflegerischen Maßnahmen angemessen sind. Und der freundliche Umgang der Kollegen untereinander und die familiäre Atmosphäre auf Station und in diesem Krankenhaus allgemein haben dafür gesorgt, dass Cornelia Bachmann sich tief verwurzelt mit der Klinik Hennigsdorf fühlt.

Ein Wechsel in eine andere Klinik ist für sie nicht denkbar, denn: „Was man hier hat, weiß man. Was man kriegt, das weiß man nicht.“ Und nicht zuletzt ist für sie auch die Nähe ihres Arbeitsplatzes zu ihrem Wohnort ein ganz entscheidendes Kriterium. Für ihr künftiges Arbeitsleben wünscht sich die Krankenschwester, niemals den Spaß an diesem Job zu verlieren und möglichst immer genügend feste Kollegen an ihrer Seite zu haben, denn: „Die Zuständigkeiten tragen schließlich diejenigen, die immer hier sind.“

von Heike Wittstock

Qualitätsmanagement

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