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Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité

Mein schöner Arbeitsplatz

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Oberhavel Kliniken erzählen, wie sie zu ihrem Beruf gekommen sind, was sie an ihrer Tätigkeit mögen und warum sie gern bei uns arbeiten.

Hanna Graupner: „Als Gesundheits- und Krankenpflegerin bin ich im Berufsleben angekommen“

Es war ein etwas weiterer Weg, den Hanna Graupner zurückgelegt hat, bis sie in der Gesundheits- und Krankenpflege ihre berufliche Bestimmung fand. „Doch jetzt kann ich wirklich sagen, dass ich im Berufsleben angekommen bin“, erzählt sie. Die 31-Jährige arbeitet als Gesundheits- und Krankenpflegerin auf der Station 34 der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie in der Klinik Hennigsdorf.

„Hier fühle ich mich sehr wohl. Mir gefällt die familiäre Atmosphäre unter den Kollegen auf Station und innerhalb unserer Abteilung. Die sind einfach super und ergänzen sich hervorragend. Man erfährt hier Wertschätzung, und unsere neuen und modernen Räumlichkeiten in der Klinik sind ein angenehmes Arbeitsumfeld, in dem ich mich gern aufhalte.“

„Schon nach den ersten Gesprächen wollte ich hier unbedingt anfangen“

Nach dem Abitur hat Hanna Graupner, die in Bremen geboren und aufgewachsen ist, erst einmal ein soziales Jahr absolviert und im Anschluss daran Kommunikationsmanagement studiert. Doch nach einigen Jahren Theorie und zahlreichen Einsätzen in der Praxis hat sie gemerkt, dass es irgendwie nicht das Richtige für sie ist. Nach einer Phase der Orientierung und vielen guten Gesprächen mit ihren Eltern, die beide im Pflegebereich tätig sind, nahm sie ihren beruflichen Neustart in Angriff. Die Liebe führte sie nach Berlin und die Suche nach einem Ausbildungsplatz schließlich in die Oberhavel Kliniken.

„Schon nach den ersten Gesprächen wollte ich hier unbedingt anfangen, weil ich so herzlich empfangen wurde. Das hat mich positiv überrascht, weil ich während meiner Bewerbungsphase auch schon andere Erfahrungen in größeren Kliniken gesammelt hatte.“

Mittlerweile ist ihre dreijährige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und Hanna Graupner bereits im ersten Dienstjahr. „An meiner Tätigkeit reizt mich besonders der dauernde Umgang und Kontakt mit Menschen, besonders auch mit schwierigen Menschen. Da unsere psychiatrischen Patienten oft etwas länger auf Station verweilen müssen, gelingt es in vielen Fällen, eine Bindung zu ihnen aufzubauen. Und nicht wenige öffnen sich und erzählen von ihren Problemen und Ängsten. Berührungsängste habe ich dabei keine. Das liegt wahrscheinlich daran, dassich schon etwas älter bin und in meinem Vater, der ebenfalls auf einer psychiatrischen Station tätig ist, einen guten Berater habe.“

Am liebsten komme sie spät und nachts zum Dienst

„Die Dankbarkeit, die ich von meinen Patienten erfahre, weil ich mich um sie kümmere und ihnen das Gefühl gebe, dass sie hier in guten Händen sind, motiviert mich, mich noch mehr einzubringen. Leider erlaubt das die personelle Situation nicht immer in dem Maße“, erzählt Hanna Graupner, die in Vollzeit in drei Schichten arbeitet.

Der Schichtdienst bereite ihr in ihrer jetzigen Lebenssituation ohne Kinder noch keine Probleme und am liebsten komme sie spät und nachts zum Dienst, denn zu diesen Zeiten könne sie sich ihren Patienten noch intensiver zuwenden. Hätte Hanna Graupner beruflich einen Wunsch frei, so würde sie sich gemeinsam mit ihren Kollegen über mehr Fachpersonal für die Pflege in ihrem unmittelbaren Arbeitsumfeld freuen.

von Heike Wittstock

Qualitätsmanagement

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