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Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité

Mein schöner Arbeitsplatz – Margitta Mertinatsch

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Oberhavel Kliniken erzählen, wie sie zu ihrem Beruf gekommen sind, was sie an ihrer Tätigkeit mögen und warum sie gern bei uns arbeiten.

Margitta Mertinatsch: „Man lernt ständig dazu und die Arbeit ist so vielfältig und spannend“

„Bei der Berufslenkung in meinem Heimatort Neuholland sagte man mir ,Margitta, du gehst ins Gesundheitswesen!‘. Röntgenassistentin sollte ich werden. Dabei hatte ich dieses Wort vorher noch nie gehört“, erzählt Margitta Mertinatsch. „Nach einem Schülerpraktikum in der Radiologie und im Labor im ehemaligen Krankenhaus in Liebenwalde wusste ich, das ist genau das Richtige für mich. 1974 begann ich meine Lehre im Krankenhaus Oranienburg und bin seit 46 Jahren dem Unternehmen und dem Beruf treu geblieben.“

Nach den ersten Jahren in der Klinik Oranienburg wechselte Margitta Mertinatsch 1983 in die Klinik Hennigsdorf. „Ich war mit meinem Mann nach Velten gezogen, da war das Pendeln von Oranienburg anfangs doch sehr umständlich. Ins Krankenhaus Hennigsdorf konnte ich, als ich noch keinen Führerschein hatte, sogar mit dem Fahrrad fahren“, erzählt die heute 62-Jährige.

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Medizinisch-technische Radiologieassistentin Margitta Mertinatsch

Das Fach entwickle sich kontinuierlich weiter und man sich mit.

Im Laufe der Arbeitsjahre in der Klinik Hennigsdorf kamen drei Kolleginnen aus der Fachschulzeit dazu. „Wir waren damals der erste Lehrgang an der Fachschule in Potsdam. Vorher gab es nur eine zweijährige Ausbildung in Kombination mit Labor. Da war alles noch neu, wir mussten uns vieles selbst erarbeiten und haben auch im Internat zusammen gewohnt. So sind wir nun seit dem 17. Lebensjahr ein Team und haben beruflich wie privat alle Höhen und Tiefen mitgemacht – das schweißt zusammen!“

„Am Anfang haben wir noch mit Röntgenfilm und Nassentwicklung gearbeitet. Das gibt es heutzutage ja gar nicht mehr. Die Bilder wurden in Tüten archiviert und mussten regelmäßig ins Archiv gebracht und sortiert werden. Das war Schwerstarbeit! Heute ist alles digitalisiert“, erzählt Margitta Mertinatsch weiter. Das sei überhaupt das Beste an ihrem Beruf: Das Fach entwickle sich kontinuierlich weiter und man sich mit. So zählen heute nicht nur die diagnostische Radiologie zum Aufgabenbereich, sondern auch die Nuklearmedizin und die Strahlentherapie.

„Man lernt ständig dazu und die Arbeit ist so vielfältig und spannend. Wir haben Einblick in die verschiedensten Fachgebiete wie die Neurologie, die Traumatologie, die Gefäßchirurgie oder in die Arbeit der Rettungsstelle; wir arbeiten selbstständig am Röntgenarbeitsplatz, am CT und am MRT – dabei ist man ständig in Bewegung, geistig und körperlich!“

„Wenn ich könnte, würde ich noch viele Jahre hier arbeiten“

„Ich würde immer wieder diesen Beruf ergreifen, gerade auch in den Oberhavel Kliniken. Unser Arbeitgeber hat stets etwas dafür getan, dass die Mitarbeiter sich wohlfühlen. Früher gab es die Betriebsvergnügen, dann die jährlichen Sommerfeste, auch Prämien werden regelmäßig gezahlt“, berichtet Margitta Mertinatsch. „Wir erhalten Fort- und Weiterbildungen und können unsere Wünsche bei der Dienstplanung äußern. Wenn ich könnte, würde ich noch viele Jahre hier arbeiten. Leider ist das nicht mehr allzu lange möglich. Daher freuen wir uns jederzeit über Verstärkung in unserem Team!“.“

von Kerstin Neubauer

Qualitätsmanagement

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